Ukraine-Krise:Friedenspolitik statt Kriegshysterie!

Es wirkt, als könnten die westlichen Wertegemeinschaftspolitiker:innen es kaum erwarten, daß die russische Regierungspolitik endlich den Vorwand liefert, die Nato- Militäroptionen einsetzen zu können. Der US-Präsident Biden und die US-Geheimdienste orakeln -inzwischen nicht mehr mit einem festen Datum- von Angriffen des russischen Militärs auf das Gebiet der Ukraine. Die Gemengelage der Grundlage dieses Konflikts ist von sehr unterschiedlichen Interessen geprägt. Eine Gemengelage, die 2014 von der EU und der USA gegenüber der damaligen Regierung der Ukraine mit provoziert wurde. Die unipolare Welt mit dem militärischen Nato-Machtzentrum ließ sich nicht durchsetzen. – Jetzt geht es um die Klärung der globalen Interessensphären. Die müssen um des “lieben Friedens Willen” diplomatisch ausgehandelt werden. Erstmals seit 60 Jahren wird wieder mit Atomwaffen gedroht. Die Friedensbewegung ist deutlich gefordert, der Regierungspolitik den friedlichen Weg zu weisen.

Hinweise dazu gibt es bei R-mediabase aus dieser Woche aus Hamburg, Dortmund, Köln und mit dieser Serie aus Berlin

Siehe auch: https://nie-wieder-krieg.org

Text: jochen vogler, Fotos: Rudi Denner