Tarifkampf des Berliner Krankenkonzern Vivantes

Seit über 10 Jahre geht nun der Kampf der Töchterfirmen von Vivantes, dass die Mitarbeiter genauso bezahlt werden, wie Ihre KollegenInnen im Mutterkonzern. Weiterhin kämpfen sie, dass die Tochterfirmen wieder in den Mutterkonzern zurück geführt werden. Der Landeseigene Krankenhauskonzern verweigert weiterhin eine Lösung des Tarifkonflikts, es muss aufhören, dass die Zwei-Klassen-Belegschaft nicht fortgesetzt wird.

Aus diesem Grund rief Ver.di zu einen 3.tägigen Warnstreik auf. An dieser Kundgebung, am 25. Februar 2026 nahmen ca. 200 Angehörige der Tochtergesellschaften teil. Unterstützung bekommen sie von der CFM, ebenfalls eine Tochtergesellschaft der Charité und es kam zwei Gewerkschaftsvertreter der Berliner Verkehrsbetriebe und überbrachten eine Grußbotschaft. Die BVG streikt am 27. und 28.02. und riefen dazu auf, gemeinsam an der Kundgebung teilzunehmen. Dieser Aufruf wurde mir lauten Beifall aufgenommen.

Weiterhin versucht die Geschäftsführung von Vivantes diesen Streik gerichtlich zu verbieten, und versuchen das Streikrecht wegzunehmen. Dazu wurde eine Resolution beschlossen. Während des zweiten Streiktag, 26.02 fand eine Kundgebung vor dem Abgeordnetenhaus statt und anschließend lief eine Demo-Zug durch Berlin.

Hier einige Aufnahmen von der Kundgebung am 25.02. und von dem Demo-Zug.

Kundgebung, 25.02

Demo-Zug, 26.02.

Fotorechte: Ingo Müller


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