Eine Konferenz des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden e.V.
Der militärische Angriff der russischen Armee auf die Ukraine am 24. Februar 2022 ist eine historische Tatsache. Andere historische Tatsachen gehören ergänzend zu diesem Fakt:
- wie sowohl die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch der ehemalige französische Präsident Hollande öffentlich erklärten, waren ihrerseits die „Minsk-Vereinbarungen“ zur Beendigung der Bürgerkriegs-Auseinandersetzungen in den Donbass-Gebieten nie wirklich ernst gemeint. Erklärtermaßen dienten sie zum Zeitgewinn zur militärischen Aufrüstung der Ukraine
- Schon im Frühjahr 2022 gab es unterschriftsreife Vereinbarungen zwischen der russischen und der ukrainischen Regierung zur Beendigung der begonnen militärischen Auseinandersetzungen. Es ist bekannt, daß diese Vereinbarung durch britische und US-amerikanische politische Interventionen hintertrieben wurden.
- Vom Europäischen Gerichtshof in Strasbourg ist inzwischen die Verantwortung der ukrainischen Politik zumindest wegen unterlassener Hilfeleistung zu dem Massaker in Odessa am 2. Mai 2014 festgestellt. Den Hinterbliebenen der Todesopfer wurde Schadensersatz in noch zu bestimmender Höhe durch die Ukraine zugestanden. 42 Menschen starben damals bei dem Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus. Die Umstände der Gewalt an diesem Tag sind noch immer nicht aufgeklärt.
Diese Konferenz beschäftigte sich mit den globalen Auswirkungen und Interessen dieses Krieges. Eine abschließende Erklärung der Konferenz ist hier: