Europa riegelt ab

Aus der Einladung der Veranstalter:

Europa riegelt ab. Ärzte ohne Grenzen– Humanitär-medizinische Konsequenzen für Flüchtende weltweit

Derzeit fliehen hunderttausende Rohingyas vor Verfolgung aus Myanmar. Südsudanesen fliehen nach Uganda. An den Kriegsschauplätzen im Jemen, in Libyen und Syrien geschieht täglich unglaubliches Leid. Ungezählte Flüchtende ertrinken an den Grenzen Europas. Die globale Flucht und Vertreibung stellen uns vor neue und größere humanitäre Herausforderungen und vor allem Europa und seine Politik sind gefordert. Was kann eine humanitäre Organisation und welche Lösungsansätze kann die Zivilbevölkerung in dieser Situation beitragen? Mit Blick auf die Herkunftsländer und die Fluchtrouten soll im Dialog für die Nöte der Geflüchteten weltweit ein Verständnis entwickelt werden.
Dr. Tankred Stöbes erstes Projekt mit Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen Deutschland war 2002 in Thailand und Myanmar. Im Jahr 2004 wurde er in den deutschen Vorstand von Ärzte ohne Grenzen gewählt und von 2007 bis 2015 war er Präsident der Sektion. Im Juni 2015 wurde er in den Internationalen Vorstand gewählt. Er arbeitet als Spezialist für Innere, Intensiv- und Notfallmedizin in einem Krankenhaus sowie als leitender Notarzt in Berlin. Seine insgesamt 18 Einsätze mit Ärzte ohne Grenzen führten ihn zuletzt nach Somalia, Syrien, Irak, Südsudan, Sierra Leone, auf ein Rettungsschiff im Mittelmeer, nach Libyen und in den Jemen. Moderation Thomas Prüß

Europa riegelt ab. Ärzte ohne Grenzen– Humanitär-medizinische Konsequenzen für Flüchtende weltweit
Copyright: Ulf Stephan
Bildinformationen: Europa riegelt ab. Ärzte ohne Grenzen– Humanitär-medizinische Konsequenzen für Flüchtende weltweit|Derzeit fliehen hunderttausende Rohingyas vor Verfolgung aus Myanmar. Südsudanesen fliehen nach Uganda. An den Kriegsschauplätzen im Jemen, in Libyen und Syrien geschieht täglich unglaubliches Leid. Ungezählte Flüchtende ertrinken an den Grenzen Europas. Die globale Flucht und Vertreibung stellen uns vor neue und größere humanitäre Herausforderungen und vor allem Europa und seine Politik sind gefordert. Was kann eine humanitäre Organisation und welche Lösungsansätze kann die Zivilbevölkerung in dieser Situation beitragen? Mit Blick auf die Herkunftsländer und die Fluchtrouten soll im Dialog für die Nöte der Geflüchteten weltweit ein Verständnis entwickelt werden.Dr. Tankred Stöbes erstes Projekt mit Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen Deutschland war 2002 in Thailand und Myanmar. Im Jahr 2004 wurde er in den deutschen Vorstand von Ärzte ohne Grenzen gewählt und von 2007 bis 2015 war er Präsident der Sektion. Im Juni 2015 wurde er in den Internationalen Vorstand gewählt. Er arbeitet als Spezialist für Innere, Intensiv- und Notfallmedizin in einem Krankenhaus sowie als leitender Notarzt in Berlin. Seine insgesamt 18 Einsätze mit Ärzte ohne Grenzen führten ihn zuletzt nach Somalia, Syrien, Irak, Südsudan, Sierra Leone, auf ein Rettungsschiff im Mittelmeer, nach Libyen und in den Jemen. Moderation Thomas Prüß
1/60 Sek. F 2.8|Dateiname: ust-kiel-9868_20171121_1195143832
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