“Netzwerk des Todes”

Die skandalöse Förderung des Waffenhandels durch deutsche Regierungen – gegenwärtig insbesondere durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit Vorsitz im Bundessicherheitsrat – war Thema von Jürgen Grässlin am 14. April 2016 im Düsseldorfer “ZAKK”. Grässlin ist einer der bedeutendsten Kriegsgegner und Autor zahlreicher Schriften seit über 30 Jahren. Das hat ihm eine Menge juristischen Ärger eingbracht, vor allem aus der Rüstungsindustrie. Denn er hat aufgedeckt, welche tödlichen Folgen unser Waffenexport hat, einschließlich die Beteiliung deutscher Waffen an der Christenverfolgung in manchen Ländern. Grässlin stellte seine Bücher “Netzwerk des Todes” und “Schwarzbuch Waffenhandel” vor.

Ausschnitt aus der anschließenden Diskussion sowie ein Statement von Christian Bürger von Pax Christi, der während Grässlins Vortrag von einer päpstlichen, weltweit organisierten Veranstaltung aus Rom zurück kam, an der Flüchlingsarbeit Thema war. Denn auch wegen bundesdeutscher Waffenexporte sind Flüchtlingsströme die Folge. (Hans-Dieter Hey)

Ausschnitt aus der Diskussion mit Jürgen Grässlin

Statement Peter Bürger, Pax Christi

Ein Auszug aus dem Vortrag als Video-Doku hier!

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Aktuelles Buch:

Grässlin/Harrich/Harrich-Zandberg:
Netzwerk des Todes
Taschenbuch, 384 Seiten
Verlag Heyne
ISBN-10: 3453201094
ISBN-13: 978-3453201095

Jürgen Grässlin:
Schwarzbuch Waffenhandel
Taschenbuch: 624 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (13. Mai 2013)
ISBN-10: 3453602374
ISBN-13: 978-3453602373

Netzwerk des Todes
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Bildinformationen: Netzwerk des Todes|Jürgen Grässlin, , im Bild: Peter Bürger, Pax Christi
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