Das Coronavirus und das Sozialamt

In den Zeiten von Corona werden unglaubliche Geldsummen bereit gestellt zur Rettung der großen Konzerne, zur UnterstĂŒtzung der Wirtschaft, KĂŒnstlern und sogenannten Solo-SelbststĂ€ndigen. Suggeriert wird uns, daß der Staat fĂŒr uns da ist, sich um uns kĂŒmmert.

Besucherverkehr in öffentlichen Ämtern

Aber diejenigen Menschen, die finanzielle UnterstĂŒtzung benötigen, WohnungsnotfĂ€lle, Unterhaltsvorschuß, Wohngeld, Elterngeld fĂŒr viele Menschen sind die notwendigen öffentlichen UnterstĂŒtzungen dringlich. Und die Ämter haben den öffentlichen Besucherverkehr eingestellt. Diese Menschen sind in Not. Um 12 Uhr Sollte ein Mitarbeiter des Hamburger Sozialamtes Papiere entgegen nehmen und Bescheide ausgeben (am 19. MĂ€rz). Ob das heute noch so ist? Heute (am 02.April) sah ich nur Formulare, die man ausfĂŒllen konnte und in einen großen Briefkasten einwerfen konnte. Mehr …

 

GemeinnĂŒtzige Betriebe und Vereine

Heute Morgen las ich einen Artikel, auf den ein Freund auf Facebook hingewiesen hatte. ‘GemeinnĂŒtzige Betriebe in Not’ von Gerd Nowakowski, Tagespiegel vom 10.04.2020. Soziale Dienstleister, die mehreren 1000 Mitgliedsorganisationen im ParitĂ€tischen Wohlfahrtsverband, alle nicht von den Rettungsmaßnahmen erfasst. Die Naturfreunde Deutschlands mĂŒssen ihre etwa 400 HĂ€user dicht machen.